Herzlich Willkommen auf der neuen Homepage des Roman-Preiskatalogs!

ALLGEMEINER ROMAN PREISKATALOG

        11. Ausgabe   2016 / 2017

                  Der Katalog ist lieferbar! 

Preisführer für deutschsprachige Romanhefte,

Bücher von Karl May und Leihbücher

Herausgeber:  Comicladen Kollektiv Hamburg

Der neue Katalog führt alle wichtigen deutschsprachigen Romanhefte und Leihbücher
mit Sammlerpreise  auf. Folgendes könnt Ihr erwarten:

NEU!   Mit der Aufnahme der Volksbibliothek-Heften 1870-1900 als eigenes Kapitel

+ Eine Aktualisierung der Erscheinungsdaten
+ Die Aufnahme von Neuentdeckungen
+ Aufnahme der Neuerscheinungen der letzten Jahre bis Anfang 2016
+ Aktuelle Sammlerpreise

Wieder mit:
 
 - den wichtigsten Taschenbuchserien zu den Romanheften (Perry Rhodan, Sinclair,
    Cotton usw.)
 - Romanhefte aus Österreich und der DDR als eigene Kapitel
 - Sammelmappen zu den Romanheften
 - Werberoman-Hefte
 - KARL MAY-Bücher von 1875 bis 1980 mit Sammlerpreisen (Fehsenfeld, Münchmeyer-Verlag, Verlag der Karl May-Stiftung - 1913-1914 -,

Radebeul-Ausgaben vom Karl May-Verlag  (1915-1945),  DDR-Ausgaben 1945-1952, Bamberger Ausgaben usw.)!  Auf über 70 Seiten mit vielen Abildungen!

-   Jugendzeitschriften ab 1945

-   Musikzeitschriften von 1945-1980 wie POP, MUSIK PARADE, BRAVO usw.

 


Softcover komplett in Farbe ,  über 600 Seiten = 39,95 Euro

Hardcover komplett in Farbe ,  über 600 Seiten = 49,95 Euro

Hier bestellbar!

 

Oder unter: 040-407781 oder info@comicladen-kollektiv.de jetzt bestellen!

                 

Rezensionen zum Roman-Preiskatalog (2011):

Der Roman-Preiskatalog. Es gibt sie wieder, die Bibel für Sammler, Fans und Leser von Romanen und angrenzenden Printmedien. Der 10. Roman-Preiskatalog erschien heuer beim Comicladen-Kollektiv in Hamburg.

Seit der Auflösung des Hethke-Imperiums, nach dem Tod des legendären Verlegers Norbert Hethke am 13. April 2007, liegen die Rechte am Allgemeinen Roman-Preiskatalog seit Oktober 2007 bei den Hamburger Comic-Händlern Joachim und Werner Knüppel. Für eine Überarbeitung des Katalogs wollte man sich drei bis vier Jahre Zeit nehmen, um das Gesamtbild neu zu gestalten, vor allem aber um Korrekturen vorzunehmen und die Vervollständigung der Auflstungen fortzusetzen. Beides scheint den Knüppel Bros. bei erster Betrachtung gelungen zu sein.

Das 592 Seiten starke Buch, das leider nur im Softcover-Format erhältlich ist, hat durchgehend zwei farbige Abbildungen pro Seite in angenehmer Größe und lässt auch inhaltlich von dem Aufbau der Kapitel her kaum Wünsche offen.

Besonders interessant und spannend ist der sehr umfangreiche und detaillierte Marktreport. Der mit viel Recherchiertem gespickte und gut leserlich verfasste Artikel ist für jeden informativ, der sich für Printmedien begeistern kann und dem es Spaß macht die Ergebnisse jahrelanger Forschungsarbeiten zu verfolgen. Dass der Katalog auch für Sammler, die nicht allzuviel für Romane übrig haben, von Interesse ist, unterstreicht

sein gelungenes Gesamtbild.

«Der Roman-Preiskatalog ist allein wegen der zahlreichen Abbildungen ein Kleinod

für jeden, der sich für Illustrationen interessiert. Sehr schön ist zum Beispiel die Präsentation von Cover-Varianten, die zeigen, wie unterschiedlich Grafiker und Lithografen mit den Illustrationen umgegangen sind.», lobt der Comic-Autor/-Zeichner und Grafiker

Michael Vogt.

Der Katalog ist sehr übersichtlich, in ausreichend grosser Schrift, allerdings wäre ein Buchstabenregister, zumindest in den Hauptkapiteln, hilfreich. Inwieweit sich die Preisfindung im Gleichgewicht mit der realen Nachfrage befindet, vermögen wir nicht zu beurteilen. Hier dürfte es sich aber ähnlich wie in der Welt der Comics verhalten: Preise sind Momentaufnahmen und können nie mehr als einen größenvariablen Rahmen vorgeben. Der Katalog ist für jeden Roman-Sammler und -Fan Pflicht und für jeden, in anderen Printmedien-Gebieten Beheimateten, informativ undunterhaltsam, zumal man dem Werk unbedingt anmerkt, dass hier bei den sorgfältigen Aufarbeitungen viel Herzblut geflossen ist und man sich (zum Glück) genügend Zeit genommen hat um die mühsam erforschten

Resultate adäquat zu präsentieren.

Ein Wermutstropfen bleibt dennoch, wie auch Michael Vogt findet: «Ein dickes Minus für die beiden Steinzeit-Sexismus-Anzeigen der Comic-Mafia! Hier hätte die Redaktion einschreiten müssen. Alternativ wäre es auch schön gewesen, wenn die Mafia Humor bewiesen und in einer Anzeige 'nen männlichen Knackarsch gezeigt hätte. Das wäre dann immerhin zweitunterste Schublade gewesen.» Sicher hätten die Anzeigen besser in

einen nipple print trading card-Katalog gepasst als in den altehrwürdigen Roman-Preis-katalog, aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Eines haben die Bremer aber erreicht: Man redet über sie,wenn auch nicht löblich.

 

10. Roman-Preiskatalog, 592 Seiten, Softcover, € 39,95,

ISBN 978-3-00-034171-7, Bezugsquelle www.comicladenkollektiv.de.

Michael Vogt, Joscha Heinkow

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Impressum Szene WHatcher #290, Juni 21, 2011 • © Gaby Heinkow

Quelle: http://www.szene-whatcher.de/2011/sw290.pdf

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Joachim und Werner Knüppel/Helmut Rohde (Hg.):
ALLGEMEINER ROMAN-PREISKATALOG
Hamburg 2011, 592 Seiten, € 39,95.

Das Sammeln von Comics und das Sammeln von Romanheften gehen oft Hand in Hand. Nach langer Pause ist jetzt beim Hamburger Comicladen Kollektiv ein neuer Roman-Preiskatalog erschienen, der in Umfang und Ausstattung vorbildlich ist. Erstmals sind alle Abbildungen in Farbe zu sehen, und das nicht nur in Briefmarkengröße. Die Cover der Hefte zu betrachten, gleicht einem Streifzug durch das (noch nicht gebaute) Museum der Trivialliteratur. Der Preiskatalog unterscheidet erstmals zwischen Romanheften aus Deutschand (vor 1945), der BRD, der DDR und Österreich. Weiterhin listet er, wie bereits der Vorgänger, Bücher, Leihbücher, Jugend- und Musikzeitschriften. Hinzu kommt in dieser Ausgabe ein Abschnitt über zwischen 1876 und 1980 erschienene Karl-May-Bücher. Der neue Katalog ist ein wertvolles Nachschlagewerk für jeden, dem es allgemein um Popupärkultur geht.

Quelle: http://www.patrimonium.de/literatur/literaturaktuell.html

Copyright (c) 2011 Verlag Sackmann und Hörndl

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Was ist das Heft oder Buch XY wert? Wie viele Ausgaben hatte diese Serie? Von wann bis wann erschien jene Reihe? Der Roman Preiskatalog (10. Auflage) für deutschsprachige Romanhefte, Leihbücher, Bücher von Karl May, Musik- und Jugendzeitschriften beantwortet diese und viele weitere Fragen. Ob Hefte der 30er- oder 50er-Jahre – wie Billy Jenkins und Rolf Torring – oder aktuelle wie Perry Rhodan, Jerry Cotton und Maddrax: Für alle Veröffentlichungen sind die wichtigsten Eckdaten zur Ausstattung, der Erscheinungsumfang und -zeitraum sowie die Sammlerpreise aufgeführt.

Die Sammelgebiete DDR und Österreich werden dabei in eigenen Kapiteln vorgestellt. Anlässlich des 100. Todesjahres von Karl May (1842-1912) werden außerdem erstmals in einem ausführlichen Kapitel die wichtigsten Karl-May-Bücher von 1876 bis 1980 – unter anderem die berühmten grünen Leinenbände vom Fehsenfeld-Verlag (Freiburg) und dem Karl-May-Verlag (Radebeul, Bamberg) – vorgestellt und bewertet. Ein wichtiges Nachschlagewerk für alle Sammler von Karl-May-Büchern!

Mit einem Umfang von rund 600 Seiten ist der Roman Preiskatalog für Sammler, Antiquare und alle diejenigen, die sich für diese Gebiete der Unterhaltungsliteratur interessieren, unerlässlich. Erstmals mit ca.1000 Abbildungen in Farbe!

Softcover / 39,95 Euro / Portofreie Lieferung in Deutschland

Redaktionelle Bearbeitung: Rainer Scherr

Quelle: http://www.comicsbox.de/Comics/RomanPreiskatalog/romanpreiskatalog.html

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"Die ganze Welt der Heftromane

  Autor: Joachim Knüppel, Werner Knüppel, Helmut Rohde Titel: Allgemeiner Roman Preiskatalog 2011 (Nr. 10) Originaltitel: - Umfang: 592 Seiten Format: Softcover Preis: EUR 39,95 Verlag: Comicladen-Kollektiv ISBN: 978-3000341717 Website: www.romanpreiskatalog.de

Seit dem letzten Roman Preiskatalog aus dem Hethke Verlag sind immerhin fünf Jahre ins Land gezogen – doch was lange währt, wird endlich gut: der nunmehr zehnte Romanpreiskatalog mit neuem Team und neuem Herausgeber liegt nun vor. Schon das erste Durchblättern ist ein reiner Augenschmaus: zum ersten mal sind alle Abbildungen vierfarbig, an den vielen nostalgischen Titelbildern kann man sich gar nicht sattsehen.

Auch sonst hat sich einiges positives getan. Ein deutliches Manko früherer Ausgaben war das Fehlen der Taschenbuchausgaben zu Heftromanreihen wie z.B. Lassiter, Jerry Cotton, Perry Rhodan-Planetenromane etc. Nun endlich wurden auch diese mit aufgenommen, eine Erweiterung in den Folgekatalogen ist vorgesehen. Viele Serien und Einzelhefte wurden erstmals erfasst, viele Fehler korrigiert.

Brandneu ist auch das Sonderkapitel Karl May, das die wichtigsten Buchausgaben bis 1980 erfasst und bewertet. Bei der ungeheuren Beliebtheit Mays ist das ganz erstaunlich, aber bis jetzt gab es tatsächlich keinen Preisführer zu den zahlreichen verschiedenen Ausgaben seiner Werke. Weitere Sonderkapitel widmen sich den Heftromanen aus Österreich und der DDR sowie Musik- und Jugendzeitschriften.

Ein Spezialartikel ist dem Coverzeichner Rudolf Sieber-Lonati gewidmet, dessen meisterhafte Titelbildmotive Kultserien wie Fledermaus, Dan Oakland, Butler Parker und viele andere mehr prägten. Bei der Sparte Leihbücher wurden leider teilweise die Auflistungen von Einzeltiteln gegenüber den alten Katalogen aus Platzgründen weggelassen, was mich doch enttäuscht. Eine Erweiterung des Umfangs hätte da mehr Sinn gemacht. Ebenfalls weniger schön ist, dass man viele Preise – besonders die der Vorkriegsromane- gegenüber der letzten Ausgabe drastisch erhöht hat. "Nicht aus Selbstzweck, sondern um Spekulationen vorzubeugen“, wie man im Marktreport beteuert. Diese Argumentation will mir zwar nicht ganz einleuchten, aber sei’s drum. Ich persönlich bin ohnehin mehr an der bibliographischen Erfassung der Publikationen interessiert als an Sammlerpreisen, die mehr oder weniger zu den Glaubensfragen zu zählen sind. Auch wenn etliche Titel tatsächlich selten bis nie auf dem Markt auftauchen, ist selten immer noch nicht gleichbedeutend mit begehrt.

Fazit: Trotz mancher Kritikpunkte - hier nicht ins schwärmen zu geraten, ist sehr schwer. Der neue Romanpreiskatalog ist nicht nur ein trockenes Nachschlagewerk, sondern lädt durch die vielen herrlichen Abbildungen zum oftmaligen Blättern und Betrachten ein. Für jeden Sammler von Heftromanen ist er sowieso unverzichtbar. Wirklich schade ist freilich, dass man bei einem Band, den man so oft zur Hand nimmt, auf Hardcover verzichtet hat. Wenigstens eine limitierte gebundene Ausgabe wie beim Comic-Preiskatalog wäre sicherlich für viele Sammler wünschenswert gewesen.

Stefan Meduna

Quelle: http://www.highlightzone.de/buch/roman_preiskatalog_2011.html

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Roman-Preiskatalog erschienen

Soeben erschien die Neuausgabe des "Roman-Preiskatalogs", erstmals durchgehend farbig gedruckt und mit einem Spezialkapitel (S. 377-448) über Karl-May-Bücher von 1876 bis 1980. Im Haupt-Katalogteil finden sich darüber hinaus weitere Einträge zu diversen Heftreihen mit May-Beteiligung.“

Quelle: http://karlmay.agerth.de/maybuecher/readnews.php?_typ=a

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als Preisführer konzipiert, dürfte aber vielfach als Spezialbibliographie (wenn auch weitgehend ohne Nennung von Einzelheften) genutzt werden. -- Nicht fehlerfrei, aber derzeit das beste auf dem Markt befindlichste Nachschlagewerk zum Thema.“

Quelle: http://trivialitas.tr.ohost.de/rsk/rskl.htm

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..."Trotzdem sind die gut 70 May-Seiten in diesem Katalog für Karl-May-Bücherfreunde eine Fundgrube an Informationen über ihre tatsächlichen oder angenommenen Schätze. Von Fehsenfeld über Münchmeyer, Karl-May-Verlag nebst Lizenzausgaben bis zum Verlag Neues Leben geht die Reise, die Autoren orientieren sich an den einschlägigen Karl-May-Bibliografien von Plaul und Hermesmeier/Schmatz, und wer etwa die Erstauflage von "Durch Wüste und Harem" besitzt, kann sich freuen, ein Buch von 800 Euro sein eigen zu nennen. Immer vorausgesetzt, jemand kauft es ihm für diesen Preis ab. Aber auch derjenige Bücherfreund, dem der schnöde Mammon egal ist, sollte sich den Katalog anschaffen, da hier sehr schöne Reproduktionen von Deckelbildern zu finden sind, die man in solcher Qualität - speziell in der Bibliografie von Plaul - nicht findet."

Rolf Dernen

Quelle: Die Zeitschrift "Karl May & Co." (Nr. 126, S. 19), Ausgabe November (2011)